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Foto: Muhammed Lamin Jadama

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+++ Der Jury-Entscheid ist da: hier findet ihr die ausgewählten Projekte! +++

 

Berliner Projektfonds Urbane Praxis

In 2021 stehen dem Berliner Projektfonds Urbane Praxis, gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, einmalig 1,2 Millionen € für Kultur und künstlerische Projekte zur Verfügung, die sich im öffentlich zugänglichen Raum mit Stadtraum und Stadtgesellschaft in Berlin auseinandersetzen: auf der Straße, in Parks, an öffentlichen Plätzen, aber auch auf Parkplätzen, Hinterhöfen etc.

Öffentlich zugängliche Räume werden in Berlin von unterschiedlichen Menschen als Begegnungs- und Aktionsorte genutzt und sind dadurch auch Teil von künstlerischen und politischen Arbeiten und Aushandlungen. Also ist der öffentliche Raum auch immer Kultur- und Kunstort! Vor allem durch die Corona-Pandemie ist es wichtiger denn je, den öffentlichen Raum aktiv gestalten zu können.

Ziel des Berliner Projektfonds Urbane Praxis ist mithilfe von Kunst und Kultur eine solidarischere Stadtgesellschaft zu fördern sowie neue als auch bereits bestehende Partnerschaften zu verfestigen. Zugänge sollen geschaffen und Barrieren abgebaut werden. Kunst- und Kultursparten übergreifend bietet der Fonds die Möglichkeit, die Stadt jenseits von Profit kreativ zu gestalten.

Der Fonds richtet sich an alle Kunst- und Kulturschaffenden in Berlin und fokussiert damit auch Initiativen, Communities, Einzelpersonen, die bislang durch (mehrfache) Diskriminierungen von Förderungen ausgeschlossen werden. Die Projekte sollen nicht für bestimmte Akteur:innen und Communities gemacht werden, sondern von und mit ihnen.

Der Antragszeitraum lief vom 19. März bis zum 14. April 2021. Von Anfang Juni bis Ende Dezember 2021 können dann Projekte einschließlich Entwicklungsphasen realisiert werden. Der Fokus sollte darauf liegen, den Stadtraum neu zu denken und durch künstlerische Praktiken eine urbane Zukunft zu entwerfen.

Antragsberechtigt sind alle in Berlin ansässigen Kunst- und Kulturschaffenden inklusive (Landschafts-) Architekt:innen: von freischaffenden, freien Gruppen und Kollektiven über künstlerische Einrichtungen und Kulturinstitutionen bis hin zu Vereinen und GmbHs.

Die reguläre Fördersumme beträgt 10.000 - 60.000 € pro Projekt. Für den Abbau von Barrieren und für größere Bauvorhaben können bis zu 120.000 € beantragt werden. Dies muss begründet werden.

Gefördert werden künstlerische Projekte sowie interdisziplinäre Ansätze mit Bezug zum Stadtraum. Dabei sollen lokale Akteur:innen einbezogen werden: zum Beispiel Nachbarschaft, Initiativen und Vereine, Stadtteilzentren, Community-Verbände, kleine Läden, handwerkliche Betriebe etc.

Förderfähig ist nicht nur die Umsetzung eines Projektes, sondern auch Prozesse und Konzeptionsphasen, wie z.B. Workshops, mit dem Ziel der gemeinschaftlichen Projektentwicklung oder offene Residenzformate.

In Zusammenarbeit mit der AG Urbane Praxis ist eine Anknüpfung von durch den Projektfonds geförderten Projekten an die Campusanlagen urbanepraxis.berlin | Projekte möglich und gewünscht. Wenn ihr also auf der Suche nach einem geeigneten Ort für euer Projekt seid, wendet euch direkt an office@urbanepraxis.berlin.

Über den Förderantrag entscheidet die siebenköpfige Jury des Berliner Projektfonds Urbane Praxis gemäß der  Förderrichtlinien .

Der Berliner Projektfonds ist Teil der berlinweiten Initiative DRAUSSENSTADT, die vom Rat für die Künste angestoßen wurde und von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa verantwortet wird. 

Darüber hinaus wird im Juni 2021 der Call for Action der Initiative DRAUSSENSTADT neu aufgelegt, über den Kulturveranstaltungen im Stadtraum finanziert werden können. Der Call for Action wird ebenfalls von der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung betreut.

 


 

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